Mikroabenteuer – Mondschein-Skitour

Eine Mondschein-Skitour ist wirklich ein ganz besonderes Mikroabenteuer. Die Mühen des Aufstiegs sind schnell vergessen, wenn man oben am Gipfel die frische und kühle Bergluft atmet. Der Mond lässt die weißen Berggipfel in kühlem, blauweißen Licht erstrahlen. Drunten im Tal sieht man die warmen Lichter der Dörfer.

Skitouren sind übrigens nicht nur was für totale Bergfexen. Jeder Normalo, der einigermaßen Skifahren oder Boarden kann, sollte dies mal ausprobieren. Equipment kann man sich auch einfach beim Skiverleih ausleihen.

Welches Equipment wird benötigt?

  • Tourenski (inkl. Stöcke) oder Splitboard für die Boarder
  • Normale Skikleidung (reicht aus)
  • Rucksack mit Trinkflasche, Energieriegel und frischem T-Shirt
  • Stirnlampe

Als Anfänger bietet sich der Aufstieg entlang einer Skipiste an. Viele Skilifte haben bereits eigene Skitour-Steckenabschnitte und die Hütten haben ihre Öffnungszeiten angepasst. Außerdem ist die anschließende Abfahrt auf der von den Pistenraupen frisch präparierten Piste das Beste! … auch wenn es nicht immer gern gesehen wird.

Pro Tipps für dein Skitour-Mikroabenteuer:

  • Harscheisen sind oft nicht in der Standardausrüstung dabei – auf jeden Fall immer aufziehen. Wer einmal mitgemacht hat, dass die Felle im steilen Gelände nicht mehr halten, der geht nie mehr ohne.
  • Zwei paar Handschuhe und Mützen, denn du wirst diese sicherlich nassschwitzen.
  • Stirnlampe sollt keine Camplampe sein, sondern für bewegliche Aktivitäten, wie z.B. Laufen ausgelegt sein. Diese haben den richtigen Lichtkegel und eine ausreichende “Strahlkraft”.

PRO TIPP:

Bei deinem Skitour Aufstieg kommst du sicher etwas ins Schwitzen. Wechsle dein T-Shirt und packe es in einen ACAMAR Dry Bag um deine restlichen Sachen vor der Feuchtigkeit zu schützen.

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HIER SCHREIBT: Bernhard Pellny

Im Winter 2015 saßen wir an einer Steilküste und blickten aufs Meer. Wir waren gerade auf einem Roadtrip quer durch Südafrika. Das Dorf hinter uns bestand aus nur wenigen Häusern. Kein Geschäft, kein Restaurant. Ein kleiner, improvisierter Imbiss in einer Hütte, betrieben von einer lokalen Familie mit einfachsten Mitteln, war alles, was es dort gab. Und trotzdem fehlte uns nichts.

Dieser Tag war der Anfang vom Ende unseres alten Lebens. Wir gaben unsere sicheren Jobs bei Banken und Werbeagenturen auf und haben beschlossen die Welt zu erleben.

Mit unserem Magazin möchten wir dich ermutigen dein Leben aktiv zu gestalten. Du sollst immer öfter aus dem Alltag und der Routine ausbrechen, um Neues zu entdecken … und sei es auch nur für ein Tagesabenteuer in der Natur.

NORDKAMM Bernhard Pellny