Sebastian macht die Fahrradtour seines Lebens – von New York nach San Francisco. Die ersten 1000 km seiner Fahrradtour hat er erfolgreich hinter sich gebracht und ist mittlerweile in Buffalo angekommen. Wie ist es ihm bis jetzt ergangen? Lest hier Sebastians Bericht:

“Der Start in New York war gar nicht so einfach wie gedacht. Nachdem ich in aller Ruhe mein Fahrrad am Flughafen hergerichtet hatte, wollte ich mich sofort aufmachen, in die Stadt, die niemals schläft. Jedoch musste ich feststellen, dass es gar nicht so einfach ist den Flughafen mit dem Fahrrad zu verlassen. Ein Rad- oder Fußgängerweg war nicht aufzufinden! Erst nach langer Suche und nachdem ich mehrere Leute um Rat gefragt habe, habe ich es schließlich mithilfe der Flughafenbahn geschafft.

Der Big Apple war in jedem Falle schon die Reise wert. Meine persönlichen Highlights waren der Times Square und der Oculus. Der Oculus ist der neue Verkehrsknotenpunkt direkt neben Ground Zero. Hier kann man die Menschenmassen wie Ameisen beobachten.

Noch bevor ich New York City verlassen habe, haben sich die ersten kleineren Probleme angebahnt. Meine Pedale haben begonnen auseinander zu fallen. Glücklicherweise war der nächste Fahrradladen nicht weit und das Problem war somit in wenigen Minuten behoben. Abgesehen von einem platten Reifen bin ich jedoch von technischen Problemen bisher verschont geblieben. Ich hoffe, das bleibt so!

Auch die Natur hat mir ein paar Hürden in den Weg gelegt. Unter anderem in Form von umgekippten Bäumen. Ich musste ein bisschen Gepäck ablegen und konnte das Fahrrad zum Glück darüber tragen.

An einem Tag war der Regen so stark, dass ich mehrere Flutwarnungen auf mein Handy bekam. Ich war innerhalb von 5 Minuten komplett durchnässt und musste Pfützen durchqueren, die so tief waren, dass meine Füße bis zum Knöchel unter Wasser waren. Und das, obwohl ich nicht vom Fahrrad abgestiegen bin…

WENN’S MAL REGNET:

Wie gut, dass Sebastian die ACAMAR Dry Bags im Gepäck hatte, um bei den Regengüssen seine Habseligkeiten trocken zu halten. Entdecke auch du unsere praktischen Dry Bags. Sie sind ultraleicht, haben ein kleines Packmaß und schützen deine Sachen vor Nässe, Feuchtigkeit und Schmutz.

Körperlich fühle ich mich überraschend gut. Ich werde zwar früh müde, aber bin bisher weitestgehend von Schmerzen und Blessuren verschont geblieben.

Jetzt bin ich in Buffalo. Damit habe ich die erste Etappe meiner Reise – und damit auch die ersten 1000 km – hinter mir. Ich habe bereits die Niagara Fälle besucht und morgen geht es weiter nach Kanada.”

Weiter so, Sebastian! Wir halten dir die Daumen, dass weiterhin alles gut klappt und freuen uns schon auf den nächsten Bericht.

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HIER SCHREIBT: Sebastian Hahn

Wie alt bin ich? 22 Jahre

Woher komme ich? Karlsruhe

Was mache ich beruflich? Ich beginne im Herbst mein Masterstudium in Architektur

Bin ich Sportler? Nein, ich suche lediglich nach einer Herausforderung.

Bin ich Fotograf? Nein, aber ich weiß mit den mit zu Verfügung stehenden Werkzeugen zu arbeiten.

sebastian